ROCK Am Wald - Das Festival - Highlight in der Region Nordbaden
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Die Bands 2015

Freitag 07.08.2015

ca. 19.00 Uhr - THE DEAD FLOWERS - Country & Roll Music Show

THE DEAD FLOWERS spielen „unplugged oder elektrifiziert“ und schöpfen dabei aus einem schier unerschöpflichen Repertoire. Die Eggensteiner Band um den erfahrenen Frontsänger Dieter Reuter alias „Planer“ zeigt ihre EXPERIENCED COUNTRY & ROLL MUSIC SHOW immer live und ohne Playback. Sie begeistern immer wieder aufs Neue und treten immer gerade da auf, wo man sie nicht erwartet – mit bisweilen „kultverdächtigen, abgeklärten“ Auftritten: sei es auf Geburtstagen, bei Hochzeiten, Vereins-, Straßen- oder Firmenfesten, in Musikkneipen, in großen und kleinen Hallen oder Bühnen sowie auf Open-Airs. Eines ist dabei immer geboten: äußerst unterhaltsame Country-, Blues- und Soulsongs in solidem amerikanischen Rock der 60er und 70er Jahre.

ca. 20.15 Uhr - Timo Gross

2005 entschloss sich Timo Gross nach 25 Jahren im Musikgeschäft, seine Arbeit für Stars und Sternchen wie Chris Norman oder Kathy Kelly einzustellen und sich fortan seiner Solokarriere zu widmen. Das erfordert die Entschlossenheit, die Timo Gross auszeichnet und sich durch sein Schaffen zieht.

Mit seinem enormen kreativen Output veröffentlichte er seitdem sechs Soloalben und drei Kollaborationen als „The Vineyard Sessions“ mit Richie Arndt, Gregor Hilden sowie Alex Conti und etablierte sich damit in der deutschen Bluesszene. Daneben machte er sich einen Namen als Produzent für neue Acts wie Johnny Rieger und Marius Tilly.

Längst hat sich der Gitarrist und Sänger den Ruf erspielt, mit den internationalen Bluesgrößen ohne Weiteres mithalten zu können – nicht umsonst waren bereits drei seiner Alben für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert, bis er den Preis 2012 dann für „Fallen from Grace“ erhielt. Im gleichen Jahr war Gross auch für vier German Blues Awards nominiert. Auch für sein letztes Album „Landmarks“ – seine Hommage an die Helden seiner Jugend – erhielt er zwei Nominierungen.

Jetzt erscheint sein siebtes Soloalbum „It´s all about love“ bei In-akustik. Mit diesem Album lotet er die unerschöpflichen Dimensionen des Sujets „Love“ aus: „Die Triebfeder allen menschlichen Handelns ist die Liebe“, glaubt Timo Gross, „Erfüllung und Schmerz, Licht und Schatten mit allen Emotionen und Perversionen, die damit einhergehen. In einem guten Song findest du vermutlich alles davon“, sinniert er, „er ist ein Abbild des Lebens, aber er transformiert es auf eine andere Ebene, die höher und größer ist als wir.“

Natürlich geht es Timo Gross musikalisch in erster Linie um Energie und Ausdruck. Das zeichnet sein Spiel und seinen Gesang schon immer aus. „Viele First Takes haben es auf die aktuelle Scheibe geschafft. Die haben fast immer die meiste Intensität und Tiefe“, erzählt er. Verwurzelt im Blues und doch hoch modern, beweist er einmal wieder, dass er ein extrem zeitgemäßer und vielseitiger Gitarrist mit eigenem Sound und eigenem Ton ist. Alle seine Songs und die Produktionen tragen seine Handschrift. Egal, ob er eine Strat, eine Les Paul oder eine Firebird spielt, sein Ton dringt immer durch, ist immer eigen und immer individuell. So hat er sich seinen Ruf als einer der führenden deutschen Bluesgitarristen erspielt. Sein Gesang hat sich in den letzten Jahren vielschichtig, differenziert rau und doch warm herausgebildet. Sein Songwriting wurde ausgefeilter und anspruchsvoller.

„It´s all about love“ oszilliert zwischen staubig und nass, zwischen derbem Bluesrock und feinsinnigem Americana. Diese treibenden Songs sind eigenständig, hintergründig arrangiert und produziert und mit hoher Musikalität eingespielt, um mit einem extrem zurückgenommenen Slow Blues – dem Titeltrack – abzuschließen.

„It´s all about love“ ist eine konsequente und logische musikalische Entwicklung der künstlerischen Identität und Authentizität von Timo Gross.

ca. 22.15 Uhr - The Treagles – A Tribute to the Eagles

Dem Lebenswerk, der Geschichte und dem Schaffen der Eagles widmet sich das Projekt „The Treagles“. In wohl einmaliger Form werden sowohl ältere unbekanntere Songs sowie die Hits (von Hotel California bis Tequila Sunrise) und brandneue Lieder auf die Bühne gebracht und von einer erstklassigen Besetzung präsentiert. 

Sean Treacy (Gesang/Gitarre), Andreas Bock (Gitarre), Michael Bär (Gesang/Bass) & Stefan Buchholz (Percussion) spielen allesamt in der national bekannten Sean Treacy Band und sorgen mit ihrem präzisen Satzgesang für das Markenzeichen der Eagles. Unterstützt werden sie von keinen Geringeren als Alex Nagel (Keyboards/Acoustic Avenue uva.), Marcel Millot (Schlagzeug/PaulYoung uva.) und Helmut Krumminga (Ex-BAP uva.). Ein Line-Up also, das Großes erwarten lässt.


Samstag 08.08.2015

ca. 16.00 Uhr - Slap - Newcomer Rock

Wir sind 4 Jungs die sich seit langem kennen und seit nun über einem Jahr im Grau Bau Stutensee unseren selbstgeschriebenen Rock´n´Roll proben.

ca. 17.00 Uhr - Sunday Connection - Rock 'n' Blues

Sunday Connection steht für geradlinigen unverfälschten Bluesrock der 60er und 70er im Stil von Jimi Hendrix, Gary Moore und ZZ Top. 

Die vier Bandmitglieder mit jeweils jahrzehntelanger Musikerfahrung legen großen Wert auf technische Perfektion, aber das ist nur Beiwerk. Letzten Endes geht es einfach nur um Kraft, Energie, Vitalität, kurz gesagt: Sunday Connection zelebriert den Rock'n' Roll. 


ca. 18.45 Uhr - Paule Popstar & The Burning Elephants

Wer immer sich diesen Bandnamen ausgedacht hat, muss ein bisschen gestört sein!“ schrieb Uriah Heep-Gitarrist Mick Box 2010 in seinem Tourblog über die ihm bis dato unbekannte Vorgruppe. Recht hatte er. Paule Popstar, der eigentlich Thomas Lochner heisst, hatte schon in der Vor-Pubertät die Wahnidee, eines Tages als Sänger einer lautstarken Elefantenherde vorzustehen. Es dauerte aber noch bis ins Jahr 2006, bis er die richtigen Musiker mit zusammen mindestens 100 Jahren Banderfahrung eingesammelt hatte, um die Bühnen unsicher zu machen: Gitarrist Robert Dorsch, Keyboarder Jochen Schmidt, Bassist Klaus Schäfer und Drummer Thomas Zimmer. Was so ernst begann, wurde bald bitterer Spaß: Zunächst als Coverband der besonderen Art mit zunehmend mehr Auftritten.
Paule Popstar & The Burning Elephants Konzerte waren und sind berühmt-berüchtigt für ihre Länge (bis zu vier Stunden) und ihr rustikales Entertainment.

Musik plus Entertainment mit einer auf jeden Besucher persönlich zugeschnittenen Darbietung. Mit Styropor-Ikebana. Mit Frettchen-Blues oder dem beliebten Spiel „Wir basteln uns einen Refrain aus Russisch Brot“. Aus allen musikalischen Vorlagen machten und machen die Herren Rock ihrer ganz eigenen Machart. Traditionsbewusst aber nicht altbacken. Mit Dreck unter den Fingernägeln, rostigen Stromgitarren und dampfenden Hammond-Orgeln. Vor allem aber so lässig, als hätte man diese Art Musik gerade erst selbst erfunden. Bier gab es schon, Zigaretten auch. Und ein Mikro und Bühnen in kleinen verrauchten Kneipen, auf großen Bühnen und Festvals, auf denen man auch die nach und nach zahlreicheren eigenen Songs am lebenden Objekt erproben konnte. Songs, die die Verruchtheit von Herman Brood mit der sturmerprobten Bärbeissigkeit von Joe Cocker kreuzen. Songs, die wissen, dass sie auch auf einer alten Holzgitarre noch gut klingen, die aber gern auch mal in solistischen Eruptionen aufblühen, die den Geist der 70er Jahre atmen.

ca. 20.30 Uhr - POSEIDON

POSEIDON

„Getragen von klaren, ausgefeilten Bass- und Schlagzeugkombinationen, ergänzen sich zwei Gitarren, sowie Orgel, Synthesizer und Piano zu einer einfallsreichen Gruppe mit exakt arrangierten melodiösen Stücken“.  

Mit solch unbescheidenem, schwülstigem Bombast hat Poseidon, der damaligen Zeit angemessen, in den 70ern in einem Flyer für sich geworben.

40 Jahre später, nach dem bemerkenswerten Auftritt beim Vorfest 2014 in der Karlsruher Günther-Klotz-Anlage fand der Musikkritiker Thomas Zimmer in den BNN deutlich relaxtere Worte, indem er die Band wie folgt beschrieb:

Es sind die späten 60er und frühen 70er, die instrumentale Drahtseilakte mit einer angenehm hippiesken Verschluderung vereinen. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Emotion, allerdings durchaus auf hohem handwerklichen Niveau. Da ist die eng verzahnte Rhytmussection mit Rudi Metzler am Schlagzeug und Horst Meinzer an Bass und Gesang. Die beiden klingen, als hätten sie all die Jahre weiter zusammengespielt- und Meinzer ist der Prototyp eines Herzenssängers: Nicht immer punktgenau auf dem Ton, aber umso leidenschaftlicher. Obendrauf setzt Theo Metzler seine scharfkantigen Gitarrensoli und Tony Mahl schafft die Balance zwischen der für diese Musik so unentbehrlichen „Grundorgel“ und gelegentliche Ausflüge in archaische Sythesizer-Eskapaden.

Waren es früher oft unverhohlene Differenzen zwischen den Protagonisten, die Spannung und Groove in die Musik brachten, so steht heute eher eine entschleunigte Harmonie für den Umgang miteinander.

Der Musik hat es gut getan. Überlange Solopassagen wurden gekürzt, gelegentlich ein Stück durch behutsame Verlangsamung in die Schwebe gebracht, aber auch eine zu milde Passage durch ein messerartiges Gitarrensolo scharf gewürzt.

Es ist der Stilmix von English-Blues aus den Ursprüngen der Bandhistorie über die emotionale Intelligenz à la Blind Faith bis hin zu den Eigenkompositionen aus den 70er, der die dienst älteste Rockband der Region zu einem Solitär macht.

Den vier Herren jenseits der 60 merkt man jedenfalls an, dass hinter den raren Auftritten nicht die Ebbe im Geldbeutel steckt, sondern die archaische Lust an ihrer Musik. Vielleicht haben sie vor Jahrzehnten die erste Karlsruher Rockplatte verfrüht „Found My Way“ betitelt, aber spätestens jetzt nimmt man ihnen den Namen ab, sie haben ihren Weg gefunden.

Diese raren Gelegenheiten – wie bei ROCK Am Wald um 20.30 Uhr – sollte man dann aber auf keinen Fall verpassen.

ca. 22.15 Uhr - The Queen Kings - „More than just a tribute“

Queen Kings

Das Motto der seit Jahren erfolgreichen Queen-Tributeband „The Queen Kings“ lautet: „More than just a tribute“. Die Band mit Leadsänger Mirko Bäumer und Bassist Rolf Sander, der auch beim Musical „We Will Rock You“ und sogar mit Queen selbst auftrat, überzeugt jedes Mal aufs Neue ganz authentisch mit ihrer mitreißenden Show.  

Diese wird von der sechsköpfigen Band zu 100% live gespielt und bedeutet Musik und Entertainment auf höchstem Niveau. Viele Zuschauer berichten begeistert über The Queen Kings: „Wenn man die Augen zumacht, hat man das Gefühl, ein Konzert mit Queen und Freddie Mercury zu besuchen“.   

Das Besondere an Queen Kings ist aber, dass sie keine „Look-a-like“ Band sind, sondern eine persönliche Note behalten und sowohl authentisch Queen, als auch Queen Kings auf die Bühne bringen. Dafür genießt die Profiband bei ihrem Publikum nicht nur in Deutschland, sondern europaweit höchstes Ansehen. Über 100 Konzerte pro Jahr führen sie zu Open Air Festivals, in Konzerthallen und renommierte Clubs, und  Industrie- Events namhafter Auftraggeber.

Auch unter Queen-Fans gelten sie als eine der besten Bands ihres Metiers und wurden mehrfach zu Fanclubtreffen des German Queen Fanclub und sogar des Official International Queen Fanclub in England eingeladen.

Im umfangreichen und abwechslungsreichen Repertoire finden sich nicht nur die bekannten Welthits wie „We are the champions“, We will rock you“, „Radio Gaga“, „A kind of magic“ oder „Bohemian Rhapsody“ aus nahezu drei Jahrzehnten Queen-, bzw. Rockgeschichte, sondern auch weniger bekanntere Titel, die Queen- Kennern besonders am Herzen liegen. So gleicht kein Konzert dem anderen, und die Band freut sich über viele treue Fans, die sie immer wieder besuchen.  

Die Musiker von The Queen Kings sind:  Mirko Bäumer (Leadgesang), dessen Stimme der von Freddie Mercury besonders ähnelt. Zugleich ist er auch ein begnadeter Entertainer und so sind viele Queen Kings Zuschauer „Wiederholungstäter“. Er präsentiert Kostüme und Gestik des Queen-Sängers mit seinem eigenen Charme und einem humorvollen Augenzwinkern, und überzeugt auf diese Weise sogar Kritiker von Tribute-Bands. Bassist Rolf Sander wurde 2006 von den Queen Musikern Brian May und Roger Taylor persönlich für ihr Musical „We will rock you“ ausgewählt, und spielte sogar bei einem live-Konzert mit ihnen zusammen. Hauptverantwortlich für Groove und Tempo ist seit September 2013 der langjährige Profi-Musiker Oliver Kerstan.
Das besondere Klavierspiel von Freddie Mercury beherrscht Keyboarder Christof Wetter ebenso wie den Umgang mit vielen verschiedenen Sounds – darunter sogar ganze Orchesterpassagen. Zusammen mit Sängerin Susann de Bollier bringen Queen Kings auch die komplexen vielstimmigen  Chorsätze auf die Bühne, und wagen sich an die besonderen (Chor-)Höhepunkte im Queen-Repertoire, wie das einzigartige „Bohemian Rhapsody“ – komplett live.  Den Part an der Gitarre übernimmt Drazen Zalac mit dem typischen Sound, den Brian May geprägt hat.  

Eigene Licht- und Tontechniker vervollständigen das Team von The Queen Kings und ermöglichen mit einer genau angepassten Lightshow und exzellentem Sound eine rundum überzeugende Live-Performance. 

 

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